Beschreibung:
Randy The Ram Robinson ist ein Gladiator des Pop-Zeitalters. Als Wrestler feierten ihn früher die Fans in ganz Amerika. Doch der Preis dieses Ruhms war hoch: Der Star von einst ist ein Wrack, er hält sich mit Billigkämpfen für seine letzten, unverbesserlichen Anhänger über Wasser. Selbst mit der üblichen Dosis an Steroiden lässt sich der körperliche Verfall nicht mehr aufhalten. Nach einem Herzanfall erkennt Randy endlich die Grenzen dieser Existenz: Der Einzelgänger nimmt Kontakt zu seiner lang entfremdeten Tochter Stephanie auf, findet in der Stripperin Cassidy eine Seelengefährtin und wagt die ersten Schritte in ein gewöhnliches Berufsleben. Doch Wrestling ist mehr als ein Job, den man einfach so ablegt, es ist ein Schicksal...
Schließe mich weitesgehend der Bewertung von \"Ed Hardy\" an. Für Leute wie mich, die einfach mal sehen wollten was aus M.Rourke geworden ist, recht interessant. Man wartet ständig das was passiert, aber umsonst. Extrem leichte Kost. Wenn man zwischendurch mal Bier holen geht, lohnt es sich nicht auf Pause zu drücken..
angelina aus Spaichingen schrieb am 02.09.09 17:51:
Ich fand den Film toll. Vor allem Mickey Rourke in der Hauptrolle. Eine super Charakterdarstellung. Man glaubt nicht das die Rolle und das Umfeld gespielt ist. Es sieht eher nach einer Dokumentation aus. Bis zu diesem Film hatte ich noch nie über das Leben dieser Männer nachgedacht, wenn sie in die Jahre kommen.
Die Kameraführung ist jedoch nicht mein Geschmack.
Ich kann nicht wirklich verstehen, warum der Film im Vorfeld derart gute Kritiken bekommen hat. Die Story ist lahm und der Film zieht sich unendlich lange hin.
Lediglich die Wrestling Szenen sind überaus gut inzeniert. Zwar für meinen Geschmack übertrieben, der \"Schmerz\" wird aber hervorragend vom Fernseher zur Couch transportiert.
Der Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo ist mit Paparazzo Moritz ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft - und ei mehr...